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| Testbericht aus Bayern |
| Geschrieben von: Michael Selbertinger | |||||||||||
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Jetzt zu meiner Meinung über die getesteten Köder. 1. Orka Shad ( 11 cm ) Der Orka Shad (WBU) ist einer der Köder der mich mal wieder begeistert hat seine Laufeigenschaft in der Absinkphase und in der Zupfphase macht dieser Köder eine super Figur und genügend aber nicht zu viel Druck im Wasser. Man kann diesen Köder so langsam durchs Wasser führen und er schaut noch Lebensecht aus, dass er die Raubfische anzieht, wie ein Magnet. Ich fischte Orka Shad 11 cm in Wassertiefen von 70 cm bis in 14 Meter – er hat in allen Tiefen gefangen. Wenn ich den Köder im seichten Wasser gefischt habe bestückte ich ihn meist mit Jighaken bis 10 Gramm, bei tiefen bis 7 Meter nahm ich Orka Schlittenjig mit 4/0 Haken mit einen Gewicht von 20 Gramm her. Bei Tiefen bis 14 Meter nahm ich Jighaken bis 30 Gramm der Köder machte immer eine gute Figur. Da der Chiemsee meistens klares Wasser hat bevorzuge ich Blau Weise oder Braune Köder. Im Hochsommer Fische ich auch desöfteren auch mal mit Neongelben Köder um die Faulen Räuber zu reizen. Material: Sehr weich aber trotzdem Reis fest Farbe: Gut verarbeitet Laufeigenschaft: Sehr gut Wurfeigenschaft: Sehr gut weite und weiche würfe Haltbarkeit: Gut erst nach 10 Hechte Schwanz weg Montage am Jigkopf: Lässt sich gut aufziehen und festkleben 2. Orka Shad ( 14 cm ) Mit den Orka Shad 14 cm OB habe ich auch gute Erfahrung beim Schleppen gehabt. Aber auch beim Spinnangeln hat dieser Köder mich begeistert. Beim Schleppen habe ich Großhechte gefangen bis zu 110cm der durschnitt war 70 cm muss Sagen dies ist außergewöhnlich da ich beim Schleppen eigentlich wenig Köder unter 25 cm benutze. Ich Schleppe den Köder bis ca. 6 Meter tief mit Bleibeschwerung bis zu 80 Gramm und mit einer Geschwindigkeit bis 2 Knoten die Bisse kamen meistens knallhart, habe an den Orka Shad 14 cm OB einen Orka Schlittenjig mit 4/0 Haken und einem Gewicht von 20 Gramm und einem Angstdrilling. Meine Technik ist eigentlich ganz einfach (Hauptschnur Wirbel Schleppblei bis 80 Gramm ein Stahlvorfach mit einer Länge von 150 cm dann der Orka Shad 14 cm) je nachdem wie tief ich Schleppen will ziehe ich die Hauptschnur 40 bis 70 Meter hinter dem Boot her ich rudere meistens mit sogenannten Schleppstops und zik zak über den See. Es waren meistens Hechte die gebissen haben, aber ich habe auch das Glück gehabt eine Seeforelle an den Haken zu bekommen die hat schätzungsweise in einer Tiefe von 30 Meter gebissen. Auch beim Spinnangeln hat dieser Köder eine gute Laufeigenschaft in der Absinkphase und in der Zupfphase. Dieser Köder macht eine super Figur und genügend aber nicht zu viel Druck im Wasser so dass auch Beißfaule Fische zum Biss erregt werden. Der Orka Shad ist ein Ausnahmeköder der bei mir nicht mehr wegzudenken wäre. Material: Sehr weich aber trotzdem Reis fest Farbe: Gut verarbeitet Laufeigenschaft: Sehr gut Wurfeigenschaft: Sehr gut weite und weiche würfe Haltbarkeit: Gut aber nach einer Großhechtattacke kann er schon mal zerbissen sein (Normal ) Montage am Jigkopf: Lässt sich gut aufziehen und festkleben 3. Orka Double Tail (12 cm FY/T ) Der Orka Double Tail ist ein Köder der bei Barschanglern nicht wegzudenken ist. Er begeistert mich durch seine Laufeigenschaft in der Absinkphase und in der Zupfphase macht dieser Köder eine super Figur und sehr viel Druck im Wasser so dass die Barsche zum Beißen gezwungen werden. Man kann diesen Köder so langsam oder auch schnell durchs Wasser führen und er macht immer genügend Druck um die Fische zu Reizen. Ich fischte Orka Double Tail 14 cm in Wassertiefen von 70 cm bis in Tiefen von 14 Meter er hat in allen Tiefen gefangen. Wenn ich den Köder im seichten Wasser gefischt habe bestückte ich ihn meist mit Jighaken bis 10 Gramm, bei Tiefen bis 7 Meter nahm ich Orka Schlittenjig mit 4/0 Haken mit einen Gewicht von 20 Gramm her. Bei Tiefen bis 14 Meter nahm ich Jighaken bis 30 Gramm der Köder machte immer eine gute Figur. Beim Schleppen blieb der Erfolg leider aus, ich probierte es in verschiedenen Wassertiefen und Schleppgeschwindigkeiten aber leider kein Erfolg. Material: Sehr weich aber trotzdem Reißfest Farbe: Gut verarbeitet Laufeigenschaft: Sehr gut, sehr viel Druck im Wasser Wurfeigenschaft: Gut weite Würfe aber sehr unruhige Haltbarkeit: Gut Montage am Jigkopf: Lässt sich gut aufziehen und festkleben 4. Wobbler Alex Ritmo Five medium runner PR Am Chiemsee sind Barsche mit über 30 cm eher eine Seltenheit, daher hat es mich gefreut als ich an einem Tag gleich 13 Barsche zwischen 30 und 38 cm fing. Wobbler Alex Ritmo Five überzeugte mich vom ersten Tag weg, ich angle selten mit Wobbler aber dieser Köder beeindruckte mich so dass ich ihn jetzt immer dabei habe. Man kann diesen Köder wenn man ihn langsam einholt super im Flachwasser führen bei schnellem Einholen geht er gleich auf Tiefe. Zum Barsche Angeln ein absolutes Muss für jeden Angler. Seine unruhige Laufeigenschaft zieht Barsche magisch an und verlockt diese auch zum Anbiss. Ich fischte meistens vor einer Kante wo das Wasser von 1,5 auf 5 Meter stufenweise abfiel dort konnte ich einen Barsch nach den anderen überlisten, ob kleine 12 cm oder große mit bis 38 cm es ging Schlag auf Schlag. Material: Sehr gute Verarbeitung Farbe: Top Lackierung absolut Fehlerfrei Laufeigenschaft: Sehr gut, sehr viel Druck im Wasser Wurfeigenschaft: Gut ( weite und weiche würfe ) Haltbarkeit: Sehr Gut Ein paar Auszüge aus meinen Angeltagen mit den Getesteten Ködern
Schlusswort: Ich wünsche allen viel Glück die ich mit meinem Bericht über diese Top Köder überzeugt habe und auch so viele Erfolgserlebnisse mit diesen Ködern wie ich sie hatte. Petri Heil an alle von Fischermik von Michael Selbertinger [ ↑ ] nach oben |